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Geschichte - Von den Anfängen bis heute

Insgesamt hat aerovista.ch über 100 erfolgreiche Einsätze in 24 verschiedenen Regionen geflogen. Die konsequente Weiterentwicklung während über 25 Flugstunden schafft uns ein leistungsfähiges und zuverlässiges System. Diese Erfahrung setzen wir ein zur Erfüllung Ihres anspruchsvollen Auftrages.

1. Flugzeug
  • Im Jahre 2005 entsteht das erste Modellflugzeug dieser Art: "Sperber I". Bereits integriert ist eine GPS-Übertragung basierend auf der neu entwickelten Flarm-Technologie. Die dazu programmierte Software ermöglicht erste Datenübertragungen auf den Boden. 
Allmend-Flugzeug2
  • Im 2006 erbauen wir ein etwas grösseres Modellflugzeug "Sperber II". Ein Sportplatz dient als Testgelände. Der Einbau einer Miniatur-Videokamera mit Übertragung der Pilotensicht ermöglicht es uns, die "Drohne" nun ausserhalb des sichtbaren Bereiches vom Boden aus zu steuern. Es gelingen die ersten Flüge nach Instrumenten. (Gemäss der neuen BAZL-Verordnung ab Dez.09 bleiben wir heute ausschliesslich im Sichtbereich.)
Hombrechtikon

  • PilotensichtDamit entstehen die allerersten Luftaufnahmen (rechts: Überflug des Testgeländes).
    Wir erproben die ersten Foto-Flüge mit der neu eingebauten hochauflösenden Digitalkamera in der Umgebung (links: Hombrechtikon). 
In Meilen
  • Regatta ZürichseeDie Idee der Luftfotografie ist geboren. Die nähere Umgebung steht Modell (Meilen links).
    Besonders zum Zuge kommen die Vorteile des Flugzeuges beim Fotografieren von Anlässen. (Segelregatta am Zürichsee rechts).
3. Flugzeug
  • BielerseeMeilen 2007 Für längere Flugdauer und grössere Reichweite bauen wir 2007 "Sperber III" und erweitern die Bodenstation.
    Da wir nun beruflich in Zürich und Bern tätig sind, operieren wir von Meilen, Winterthur und Biel/Bienne aus.
Sperber IV
  • Das neuste Modell, der "Sperber IV", hat seinen Erstflug im April 2008 und ist eine Eigenentwicklung: ein zweimotoriger Doppelrümpfer, der mit einer schwenkbaren Kamera-Vorrichtung ausgestattet ist. Per Ende Mai wird diese Schwenk-Vorrichtung auch noch stabilisiert, um Erschütterungen und damit Wackler im Bild zu vermeiden.
Maja2
  • Zugunsten noch grösserer Nutzlast bauen wir Ende 2009 die "Maja". Mit diesem Flugzeug können wir nun qualitativ hochstehende Videoaufnahmen machen. Wir betreiben es wieder als Drohne (mit Bildübertragung auf den Boden) aufgrund der neuen Gesetzgebung verlassen wir jedoch den Sichtbereich nicht. Trotzdem legen wir sehr viel Wert auf höchstmögliche Zuverlässigkeit aller Systeme.