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- Im Jahre 2005 entsteht das erste
Modellflugzeug dieser Art: "Sperber I". Bereits
integriert ist
eine GPS-Übertragung basierend auf der neu entwickelten Flarm-Technologie.
Die dazu programmierte Software ermöglicht erste
Datenübertragungen auf den Boden.
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- Im 2006 erbauen wir ein etwas
grösseres Modellflugzeug "Sperber II".
Ein Sportplatz dient als Testgelände. Der
Einbau
einer Miniatur-Videokamera mit Übertragung
der Pilotensicht
ermöglicht es uns, die "Drohne"
nun ausserhalb des sichtbaren Bereiches vom Boden
aus zu steuern. Es gelingen die ersten Flüge nach
Instrumenten. (Gemäss der neuen BAZL-Verordnung ab
Dez.09 bleiben wir heute ausschliesslich im Sichtbereich.)
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Damit entstehen die
allerersten
Luftaufnahmen (rechts: Überflug des
Testgeländes).
Wir erproben die ersten
Foto-Flüge mit der neu eingebauten hochauflösenden
Digitalkamera in der Umgebung (links: Hombrechtikon).
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Die
Idee der Luftfotografie ist geboren. Die
nähere
Umgebung steht Modell (Meilen links).
Besonders zum Zuge kommen die Vorteile des Flugzeuges
beim Fotografieren von Anlässen. (Segelregatta am
Zürichsee rechts).
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 Für
längere Flugdauer und
grössere Reichweite bauen
wir 2007 "Sperber III"
und erweitern die
Bodenstation.
Da wir nun beruflich in Zürich und Bern
tätig sind, operieren wir von
Meilen, Winterthur und Biel/Bienne aus.
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- Das neuste Modell, der "Sperber IV", hat seinen
Erstflug im April 2008 und ist eine Eigenentwicklung: ein zweimotoriger
Doppelrümpfer, der mit einer schwenkbaren Kamera-Vorrichtung
ausgestattet ist. Per Ende Mai wird diese Schwenk-Vorrichtung auch noch
stabilisiert, um Erschütterungen und damit Wackler im Bild zu
vermeiden.
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- Zugunsten noch grösserer Nutzlast bauen wir
Ende 2009 die "Maja". Mit diesem Flugzeug
können wir nun qualitativ hochstehende Videoaufnahmen machen.
Wir betreiben es wieder
als Drohne (mit Bildübertragung auf den
Boden) aufgrund
der neuen Gesetzgebung verlassen wir jedoch den Sichtbereich nicht.
Trotzdem legen wir sehr viel Wert auf höchstmögliche
Zuverlässigkeit aller Systeme.
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